Tanja Gleißner

Ich bin Jahrgang 1975 und ein Ferienjob brachte mich zum Pflegeberuf. Von da an war mir klar, was ich machen möchte: Mit und am Menschen arbeiten. Es folgte die Ausbildung als Krankenschwester 1997 und 2002 auch die Fachweiterbildung für Intensivpflege. Seit 1999 arbeite ich im Bereich der Intensivmedizin. In der heutigen hektischen Zeit wurde es mir immer wichtiger, Zeit für meine Patienten zu haben, ihnen zuhören zu können und sie als Ganzes zu sehen. Denn wir sind mehr als nur eine Nummer oder Krankheit. Also begann ich 2017 mit der Ausbildung zum Heilpraktiker und Osteopathen. Die Erlaubnis die Heilkunde als Heilpraktiker auszuüben erhielt ich im Mai 2019.

Meine Schwerpunkte sind

  • Osteopathie
  • Triggerpunkttherapie
  • Akupunktur
  • medizinisches Taping
  • Mykotherapie

Leben ist Bewegung

Jeder Teil des Körpers, von der Zelle bis zum Muskel, ist auf Bewegung angewiesen. Ist die Bewegung gestört, können Schmerzen oder Erkrankungen die Folge sein.
Ziel der Osteopathie ist es, Störungen im Körper zu beheben und so fehlende Bewegung wieder zu ermöglichen. Die Therapie erfolgt in erster Linie mit den Händen.
Dabei beschränkt sich die Osteopathie nicht allein auf den knöchernen Teil  parietaler Bereich) des Körper. Muskeln, Nerven, Faszien und die Organe (viszeraler Bereich) werden genauso in die Behandlung miteinbezogen, um dem Körper zu helfen sich selbst zu helfen. Der Mensch wird als ganzes gesehen, denn Schulterschmerzen haben vielleicht ihre Ursache im Magen oder dem Fuß.

Akupunktur ist ein Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Hier werden dünne Nadeln in spezifische Punkte des Körpers gestochen, um die Selbstheilung anzuregen und den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die Auswahl der genadelten Punkte erfolgt individuell auf jeden Patienten abgestimmt.

Ebenso verankert in der chinesischen Medizin ist die Behandlung mit Vitalpilzen. Die Mykotherapie findet auch immer mehr Anwendung in der westlichen Welt. Die Pilze werden als Pulver oder Extrakt in Form von Kapseln verabreicht. Sie haben eine ausgleichende und weitreichende Wirkung und haben nur wenig Nebenwirkungen.

Beim medizinischen Taping werden spezielle Baumwolltapes auf die Haut aufgebracht. Die Wirkung ist vielfältig. Sie unterstützen zum Beispiel die Muskulatur, verbessern die Durchblutung, fördern den Lymphabfluss oder verringern Schmerzen.

Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenverordnung für Heilpraktiker. Auf Anfrage gerne mehr.

 

Lena NitzgeLena Nitzge